Keine Angst, ich werde mich kurzhalten, ganz im Sinne des ehemaligen italienische Staatspräsident Sandro Pertini, der einmal sagte:

«Reden bei Tisch sind immer schädlich: vor dem Essen verderben sie den Appetit, nach dem Essen die Verdauung».

Ich freue mich, zusammen mit Ihnen die heutige Schaffhauser Tischmesse zu eröffnen. Bereits zum zweiten Mal kann ich Sie heute in der schönen städtischen IWC-Arena herzlich begrüssen. In dieser Halle, in der sonst vor allem sportliche Betätigungen im Zentrum stehen, wird heute wiederum ein umfassender Einblick in das Wirtschaftsleben der Region Schaffhausen gewährt.

Sie liebe Ausstellerinnen und Aussteller müssen sich seit der Frankenaufwertung immer noch in einem schwierigen Umfeld beweisen. Die meisten von Ihnen haben das hervorragend gemeistert. Das verdient Respekt und Anerkennung, gerade weil ich weiss, wie wichtig die lokale und regionale Wertschöpfung ist und wie wertvoll die von Ihnen angebotenen Arbeits- und Ausbildungsplätze sind.

Die Tischmesse, die erstmals vor 20 Jahren stattgefunden hat, ist nicht mehr aus dem Veranstaltungskalender unserer Stadt und Region wegzudenken. Die erfreulich hohe Zahl an Ausstellerinnen und Aussteller zeigt, dass das Format erfolgreich ist und das Angebot der Veranstalter auf fruchtbaren Boden fällt. Wiederum haben Sie die Möglichkeit, den persönlichen Kontakt zu den Menschen, die hinter den lokalen und regionalen Produkten und Dienstleistungen stehen, zu pflegen und vielleicht sogar auch neue Geschäftsbeziehungen einzugehen.

Es freut mich natürlich, dass auch dieses Jahr die öffentliche Hand wieder mit Tischen vertreten ist. Es sind dies zum Beispiel das Kantonale Gefängnis, das Arbeitsamt, die Mittelschul- und Berufsbildung, oder auch die Stadt als Teilhaberin von erfolgreichen Unternehmen wie der SASAG AG oder der Etawatt AG.

Zum Schluss habe ich auch im Namen der Stadt zu danken. Der grosse Aufwand, eine solche Messe auf die Beine zu stellen, wird oft unterschätzt. Deshalb geht ein grosser Dank an Wirtschaftsförderer Christoph Schärrer und Trix Brunner für die Projektleitung sowie an das ganze Team der Wirtschaftsförderung mir allen Helferinnen und Helfer.

Ihnen liebe Austellerinnen und Aussteller danke ich herzlich für Ihre Teilnahme und Ihre Treue und wünsche Ihnen eine erfolgreiche Tischmesse 2019.

Sehr geehrter Herr Regierungsrat Landolt, liebe Trix Brunner und lieber Christoph Schärrer, Projektleiter dieser erfolgreichen Messe, sehr geehrte Damen und Herren Ausstellerinnen und Aussteller

Keine Angst, ich werde mich kurz halten, ganz im Sinne des ehemaligen italienische Staatspräsident Sandro Pertini, der einmal sagte:

«Reden bei Tisch sind immer schädlich: vor dem Essen verderben sie den Appetit, nach dem Essen die Verdauung».

Ich freue mich, zusammen mit Ihnen die heutige Schaffhauser Tischmesse zu eröffnen. Bereits zum zweiten Mal darf ich Sie heute in der schönen städtischen IWC-Arena herzlich begrüssen. In dieser Halle, in der sonst vor allem sportliche Betätigungen im Zentrum stehen, wird heute wiederum ein umfassender Einblick in das Wirtschaftsleben der Region Schaffhausen gewährt.

Sie liebe Ausstellerinnen und Aussteller müssen sich seit der Frankenaufwertung immer noch in einem schwierigen Umfeld beweisen. Die meisten von Ihnen haben das hervorragend gemeistert. Das verdient Respekt und Anerkennung, gerade weil ich weiss, wie wichtig die lokale und regionale Wertschöpfung ist und wie wertvoll die von Ihnen angebotenen Arbeits- und Ausbildungsplätze sind.

Die Tischmesse, die erstmals vor 20 Jahren stattgefunden hat – ist nicht mehr aus dem Veranstaltungskalender unserer Stadt und Region wegzudenken. Die erfreulich hohe Zahl der Ausstellerinnen und Aussteller zeigt, dass das Format erfolgreich ist und das Angebot der Veranstalter auf fruchtbaren Boden fällt. Wiederum haben Sie die Möglichkeit, den persönlichen Kontakt zu den Menschen, die hinter den Produkten und Dienstleistungen stehen, zu pflegen und vielleicht sogar auch neue Geschäftsbeziehungen einzugehen.

Es freut mich natürlich, dass auch dieses Jahr die öffentliche Hand wieder mit Tischen vertreten ist. Es sind dies zum Beispiel das Kantonale Gefängnis, das Arbeitsamt, die Mittelschul- und Berufsbildung, oder auch die Stadt als Teilhaberin von erfolgreichen Unternehmen wie der SASAG AG oder der Etawatt AG.

Zum Schluss habe ich zu danken. Der grosse Aufwand, eine solche Messe auf die Beine zu stellen, wird oft unterschätzt. Deshalb geht ein grosser Dank an Christoph Schärrer und Trix Brunner für die Projektleitung sowie an das ganze Team der Wirtschaftsförderung mir allen Helferinnen und Helfer. Ihnen liebe Austellerinnen und Aussteller danke ich herzlich für Ihre Teilnahme und Ihre Treue und wünsche Ihnen eine erfolgreiche Tischmesse 2019.