Sitzbank `19 auf Tele Top

Bild anklicken, um Video zu sehen: https://youtu.be/fMEZt5TnYno

Schiesstradition bleibt erhalten

Die Gegner des neuen Waffengesetzes sehen unsere Schiesstradition in Gefahr. Sie fürchten, dass die Bürgerinnen und Bürger in Zukunft «entwaffnet» werden. Dies ist reine Panik-Macherei. Wird das neue Waffengesetz angenommen, hat dies nur sehr moderate Auswirkungen unsere Schützen und den Schiesssport.

Die Schweiz hat in den vergangenen Jahren sehr gut verhandelt – dies zum Beispiel im Zusammenhang mit der Armeewaffe. Auch bei einem Ja zum neuen Waffengesetz können Armeeangehörige ihre Ordonnanzwaffe wie bisher übernehmen. Auch für Jäger oder Jungschützen ändert sich mit dem neuen Waffengesetz nichts.

Zwar trifft es zu, dass für bestimmte gefährliche Feuerwaffen neu eine Ausnahmebewilligung erforderlich wäre. Wer jedoch nachweisen kann, dass er Mitglied in einem Schützenverein ist oder regelmässig schiesst, muss sich keine Sorgen machen. Wesentlich grösser wären da die Folgen bei einem Nein zum Waffengesetz: In diesem Fall würde die Schweiz automatisch aus dem Schengen-Abkommen ausscheiden. Das wäre für Schaffhausen als Grenzkanton besonders negativ, denn darunter würde nicht nur die grenzüberschreitende Sicherheit, sondern auch die Wirtschaft und der Tourismus leiden. Wer das nicht will, sagt am 19. Mai JA zum neuen Waffengesetz.

Peter Neukomm, Schaffhausen

Stadtrat gut auf Kurs

Beitrag Radio Munot zur Präsentation der Halbzeitbilanz des Stadtrats vom 03.04.2019

Die Geschichte eines Erfolgs


Die grösste Frühjahrsmesse der Region findet dieses Jahr bereits zum 25. Mal statt. Wenn das kein Grund zum Feiern ist! Die zahlreichen Attraktionen und Sonderschauen stehen unter dem Motto: «Garten, Freizeit, Mobilität». Von Peter Neukomm

Der Frühling hat in diesem Jahr bereits im Februar Einzug gehalten. Nach diesem frühen Auftakt und einer regnerisch-trüben ersten März­hälfte freuen wir uns jetzt umso mehr auf die bevorstehende farbenfrohe Jahreszeit. Untrügliche Zeichen

Bereits blühen die ersten Bäume und Sträucher. In den Gärten findet man neben den Primeln und Krokussen bereits auch die ersten Tulpen und Osterglocken. Sie kündigen die Zeit an, in der es die Menschen wieder nach draussen zieht – sei es auf den Randen, ans Wasser oder auch auf die heimischen Terrassen und Balkone.

Das ist – wie bereits seit einem Vierteljahrhundert – auch in diesem Jahr ein idealer Zeitpunkt für die Frühlings-Show im Herblingertal mit mittlerweile über 80 Ausstellern. Lassen Sie sich inspirieren von den reichhaltigen Angeboten für die gan­ze Familie – sie machen den Besuch an der diesjährigen Frühlings-Show zum Erlebnis für Gross und Klein. Ein Meilenstein

Trotz aller Freude über die 25-jährige Erfolgsgeschichte gibt es auch einen Wermutstropfen: Guido Stau­ber, der in den letzten 20 Jahren die Frühlings-Show in Herblingen erfolgreich organisiert hat, geht in den Ruhestand.

Ich nutze die Gelegenheit, ihm an dieser Stelle im Namen der Stadt herzlich für sein grosses und jahrelanges Engagement zu danken. Ohne seinen unermüdlichen Einsatz wäre die Frühlings-Show nicht, was sie heute ist: Ein Event für Jung und Alt, wo man sich trifft, sich informieren und gemeinsam ein paar unbeschwerte Stunden erleben kann. Wichtiger Beitrag

Ich danke allen Ausstellern, den Veranstaltern von Sonderschauen, den Betreibern von Festwirtschaften sowie den vielen Helferinnen und Helfern. Ihr Engagement trägt entscheidend dazu bei, dass auch dieses Jahr die Frühlings-Show wieder ein voller Erfolg wird.

Ich wünsche Ihnen einen sonnigen Frühling!

Klimawandel: Stadt als Vorbild