Keine einseitige Vertretung in Bern

Leserbrief zum zweiten Wahlgang der Ständeratswahlen vom 13.11.2011

Es kann doch nicht sein, dass drei von vier Vertretern des Kantons Schaffhausen im Bundesparlament schlussendlich in der SVP-Fraktion landen. Genau dieses Szenario droht aber beim zweiten Wahlgang zur Ständeratswahl, wenn Thomas Minder gewählt würde. Damit wären die Interessen der Bevölkerungsmehrheit unseres Kantons, der mittleren und unteren Einkommen, der Arbeitnehmenden, der Rentnerinnen und Rentner im Bundeshaus völlig untervertreten. Ich will einen Ständerat, der sich für sichere und leistungsfähige Sozialwerke, für eine gerechte Steuerpolitik und gegen einen Rentenabbau bei der Altersvorsorge einsetzt. Ich will einen Vertreter in Bundesbern, der sich für eine fortschrittliche Umwelt- und Energiepolitik, für einen Atomausstieg und vor allem gegen ein Atommüllendlager in der Region Schaffhausen engagiert. Das alles garantiert nur ein Kandidat. Dieser heisst Matthias Freivogel. Er hat mit seinem langjährigen, äusserst engagierten Einsatz für unseren Kanton bewiesen, dass er das Vertrauen des Schaffhauser Volkes auch als Ständerat verdient.

 


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