Ich freue mich, Sie im Namen der Stadt zur Präsentation der neuen Munotbeleuchtung begrüssen zu dürfen.
Ich bin heute hier einerseits hier als politisch Verantwortlicher von SH POWER, deren Mitarbeitende für die technische Umsetzung des Projekts verantwortlich zeichnen, andererseits aber natürlich auch als Stadtpräsident. Denn die heutige Veranstaltung ist von historischer Bedeutung, geht es doch um die künftige Inszenierung unseres bedeutendsten Wahrzeichens, welches das Erscheinungsbild unserer Stadt seit dem 16. Jahrhundert prägt.

Die leuchtende Ausstrahlung von Schaffhausens ist das eine, der Munot stellt aber auch für unsere Bevölkerung ein wichtiges Identitätsmerkmal dar.
Und wir haben es nicht bloss mit dem Auswechseln von ein paar veralteten Scheinwerfern aus den 80-er Jahren zu tun.
Es geht hier um eine ganz neue Art der Präsentation unserer berühmten Befestigungsanlage, die für die nächsten Jahrzehnte das Stadtbild prägen wird.
Mittels einer modernen, energieeffizienteren Anlage, wird künftig dafür gesorgt, dass der Munot bei Dunkelheit «ins richtige Licht gerückt» wird.

In diesen Zusammenhang passt das das Sprichwort: «Man muss die Dunkelheit kennen, um das Licht schätzen zu können».
Das gilt sicher für diejenigen, welche für die Planung und Umsetzung des anspruchsvollen Projekts verantwortlich zeichnen.
Stadtratskollegin Katrin Bernath als politische Verantwortliche für das Baureferat, bei dem das Gesamtprojekt angesiedelt war, sowie die Lichtplanerin Angelika Dreher werden Ihnen noch nähere Ausführungen dazu machen.

Bevor ich das Wort der Baureferentin weitergebe, möchte ich mich bei allen externen Partnern und den involvierten städtischen Mitarbeitenden im Namen des Stadtrats ganz herzlich für ihren wertvollen Einsatz bedanken. Sie haben einen super Job gemacht.

Ich freue mich nun, in wenigen Minuten – zusammen mit Ihnen – die Feuertaufe unserer neuen Munotbeleuchtung erleben zu dürfen. Und Sie werden sehen, dass die öffentlichen Gelder hier gut investiert worden sind.