Keine einseitige Vertretung in Bern

Bei den National- und Ständeratswahlen droht Schaffhausen eine einseitige, konservative Männervertretung in Bern: Die Listenverbindung von FDP und SVP könnte dazu führen, dass künftig beide Nationalräte aus dem Kanton der SVP angehören. Da die Wahrscheinlichkeit hoch ist, dass auch die beiden bisherigen Ständeräte wiedergewählt werden, würden dann alle Vertreter unseres Standes der SVP-Fraktion angehören. Wer dieses ­Szenario verhindern will, muss am 18. Oktober unbedingt an die Urne und mithelfen, dass Nationalrätin Martina Munz wiedergewählt wird. Sie ist die Einzige, die Gewähr dafür bietet, dass auch das weltoffene, ökologische, soziale und solidarische Schaffhausen in Bern eine Stimme hat. Wir brauchen eine Vertretung, die auch die Interessen der Arbeitnehmenden, der Mieterinnen und Mieter, der Konsumentinnen und Konsumenten und der Rentnerinnen und Rentner vertritt und sich für eine glaubwürdige Umwelt- und Energiepolitik einsetzt. Deshalb wähle ich bei der Nationalratswahl mit Überzeugung Liste 6 mit Martina Munz und Kurt Zubler sowie in den Ständerat Walter Vogelsanger.


News
15.01.18
Stellungnahme zum Sicherheitszentrum im Kantonsrat
Ja aus der Sicht des ehemaligen Strafverfolgers und aus der Sicht der Stadt zum Neubau Sicherheitszentrum im Herblingertal
10.01.18
Parteiübergreifend geschätzt und respektiert
Gratulation des Stadtrats für den neuen Grossstadtratspräsidenten Rainer Schmidig an der Wahlfeier vom 09.01.2018
04.01.18
Eine lebendige Stadt ist nicht totenstill
Jahresinterview mit den Schaffhauser Nachrichten vom 04.01.2018
12.12.17
Sitzungsgelder gehören nicht in die Verfassung
Stellungnahme des Stadtrats zur Motion "Kommissionsentschädigungen und Sitzungsgelder - das letzte Wort hat das Volk" vom 12.12.2017 im Grossen Stadtrat
11.12.17
Höhepunkt einer erfolgreichen Parlamentskarriere
Kantonsratspräsidentenfeier im Park Casino für Walter Hotz vom 11.12.2017
Agenda

    Keine Einträge gefunden